Drupal-Websites

Maßgeschneiderte Drupal-basierte Internetpräsenzen

Wir entwickeln für sie maßgeschneiderte Drupal-basierte Internetpräsenzen, vom initalen Konzept bis zur fertigen Website. Sinnvoll einsetzbar ist ein Content Management System wie Drupal immer dann, wenn ein oder mehrere Anwender Online-Inhalte regelmäßig aktualisieren oder erweitern möchten. Speziell Drupal ist immer dann sinnvoll, wenn Lösungen ›von der Stange‹ zu unflexibel oder nicht hinreichend erweiterbar sind.

Typische Beispiele für Drupal-basierte Websites sind

  • Internetpräsenzen von Vereinen und Organisationen, die kontinuierlich auf- und ausgebaut werden;
  • Homepages von Fotografen und anderen Künstlern, die Ausschnitte aus ihrem Portfolio oder Repertoire online vorstellen möchten (z.B. Foto- oder Videogalerien; Musik-Mitschnitte);
  • Online-Shops, die umfangreiche Hintergrund- und Zusatzinformationen zu den Shop-Produkten anbieten möchten (z.B. Service-Bereich, Foren oder Unternehmens-Blog);
  • Selbstdarstellungen von Unternehmen, die kontinuierlich aktualisiert werden (z.B. Vorstellung neuer Produkte und Veröffentlichung von Pressemitteilungen);
  • Jede Form von Wissensdatenbanken, die größere Mengen an strukturierten Informationen flexibel archivieren und bereitstellen möchten;
  • Online-Publikationen und E-Zines, die regelmäßig aktuelle Beiträge veröffentlichen;
  • Community-Portale, in denen mit benutzergenerierten Inhalten gearbeitet wird (z.B. Bewertungs- und Review-Portale).

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Welche Funktionen enthält jede Drupal-Website?

Drupal besteht aus einem modularen Kern, der durch rund zehntausend (!) Zusatzmodule erweitert werden kann. Jede Drupal-Website beherrscht jedoch standardmäßig folgende Funktionen:

  1. Inhalt. Jede Drupal-Installation verfügt standardmäßig über alle grundlegenden Werkzeuge zum Erstellen und Verwalten von textuellen Inhalten über das Internet.
    • [image:1409 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Online-Erstellen und Bearbeiten von Inhalten. Neue Beiträge werden direkt auf der Website erstellt; vorhandene Beiträge werden ebenso online bearbeitet. Benutzer mit entsprechender Berechtigung bekommen einen ›Bearbeiten‹-Link bei jedem Beitrag angezeigt, den sie verändern dürfen.
    • [image:1414 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Inhaltstypen. Drupal wird mit einer Reihe vorkonfigurierter Inhaltstypen wie Blogbeitrag und Artikel ausgeliefert; bei Bedarf können neue Inhaltstypen angelegt werden (z.B. Produkt, Pressemitteilung oder Ereignis). Mit Hilfe unterschiedlicher Inhaltstypen lässt sich die Website inhaltlich strukturieren und besser verwalten. Außerdem verfügt jeder Inhaltstyp über individuell konfigurierbare Eigenschaften; damit lässt sich beispielsweise steuern, ob Benutzer den Beitrag kommntieren dürfen oder ob der Beitrag standardmäßig erst von einem Moderator freigeschaltet werden muss.
    • [image:1420 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Versionierung. Auf Wunsch lassen sich alle Inhaltstypen unter eine einfache Versionskontrolle stellen; dass ist insbesondere dann wichtig, wenn mehrere Benutzer an den Inhalten arbeiten.
    • Lokalisierung. Die Benutzungsoberfläche von Drupal steht in zahlreichen Sprachen zur Verfügung, darunter auch Deutsch (mehr).
    • [image:1421 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Mehrsprachigkeit. Neben der Benutzungsoberfläche stehen auch Mechanismen zur Übersetzung von Inhalten bereit, mit denen sich multilinguale Websites erstellen lassen (mehr).
  2. Strukturierung und Navigation. Drupal Core verfügt über leistungsfähige Mechanismen, um Inhalte hierarchisch zu strukturieren und Navigationshilfen bereitzustellen (mehr):
    • [image:1419 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Navigationsmenüs. Das flexible Menüsystem stellt standardmäßig mehrere separate Menüstrukturen zur Verfügung, darunter das Hauptmenü und ein Navigationsmenü; zusätzliche benutzerdefinierte Menüs lassen sich jederzeit anlegen. Menüs lassen sich grundsätzlich hierarisch strukturieren (Haupteintrag - Untereintrag).
    • [image:1411 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Buchmechanismus. Klar geliederte Inhalte lassen sich sehr komfortabel mit dem Buchmechanismus gliedern, der dazu über einen einfachen Outline-Modus verfügt. Der Buchmechanismus stellt automatisch Navigationselemente wie Nächste Seite und Vorige Seite bereit.
  3. Interaktion. Drupal unterstützt die Interaktion mit Benutzern der Website durch zahlreiche in den Drupal-Kern integrierte Mechanismen (mehr):
    • [image:1416 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Kommentare. Zu jedem Inhaltstyp lassen sich Kommentare ein- und abschalten; beispielsweise können Kommentare bei Blogbeiträgen zugelassen werden, während diese auf der Impressums-Seite deaktiviert werden.
    • [image:1417 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Kontaktformular. Jede Drupal-Installation stellt ein Kontaktformular bereit, mit dem User mit dem Betreiber in Kontakt treten können.
    • Umfragen. Mit der Umfrage-Funktion lassen sich einfache Multiple-Choice-Umfragen anlegen und auswerten.
    • Diskussionsforum. Zur Standardfunktionalität von Drupal gehört auch eine einfache Forums-Funktion. Foren lassen sich thematisch untergliedern.
  4. Schlagworte/Kategorien (mehr): Die Inhalte einer Drupal-Site lassen sich durch Schlagworte erschließen und durch Kategorien strukturieren.
    • [image:1415 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Kategorien und Tags. Inhalte lassen sich in hierarchischen Katalogen oder auch in unstrukturierten Schlagwortlisten (Tagging) verschlagworten.
    • Mehrere Vokabulare. Standardmäßig können mehrere Vokabulare angelegt werden, um beispielsweise inhaltliche Kategorien voneinander zu trennen.
  5. Volltext-Suche. In den Drupal-Kern ist eine Suchmaschine eingebaut.
    • [image:1423 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Suchfunktion. Drupal besitzt eine integrierte Suchfunktion, die automatisch alle Beiträge indexiert. Neu erstellte oder bearbeitete Beiträge werden dabei automatisch und ohne Zutun des Benutzers verarbeitet.
  6. Benutzer. Jede Drupal-Site ist grundsätzlich mehrbenutzerfähig (mehr)
    • [image:1410 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Benutzerverwaltung. Das Anlegen und Verwalten von einem oder mehreren Benutzerkonten erfolgt web-basiert. Die Registrierung von neuen Benutzern kann optional moderiert oder deaktiviert werden.
    • Benutzerprofile. Benutzer können Profilseiten erhalten, die konfigurierbar sind. In die Profilfelder lassen sich beispielsweise Geburtsdatum und Interessen oder auch die Position in einem Unternehmen eintragen.
    • Rollen und Berechtigungen. Drupal ist von Grunde auf für mehrere Benutzer ausgelegt; es verfügt über ein differenziertes Rollenkonzept und fein granulierte Zugriffskontrollmechanismen (mehr).
  7. RSS. Jede Drupal-Site kann mit anderen Internetangeboten interagieren; es können sowohl Inhalte der eigenen Website in einem maschinenlesbaren Format ausgegeben als auch Freminhalte eingelesen werden - beides erfolgt vollautomatisch.
    • Aggregieren: Einlesen von RSS-Feeds. Innerhalb einer Drupal-Website lassen sich RDF-/RSS-Newsfeeds anderer Websites aggregieren und - nach frei definierbaren Kategorien sortiert - neu veröffentlichen.
    • Syndizieren: Veröffentlichen von Beiträgen über RSS. Die Inhalte einer Drupal-Website lassen sich über das RDF-/RSS-Format publizieren; andere Websites oder Benutzer mit einem RSS-Feedreader können Inhalte dann gezielt abonnieren.
  8. Protokolle und Berichte. Drupal unterstützt bei der Verwaltung der Website durchausgefeilte Protokollierungs- und Berichtsfunktionen (mehr)
    • [image:1412 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Technische Berichte. Zusätzlich stehen detaillierte Berichte zur Verfügung (z.B. Abrufe nicht existierender Seiten, Zugriffe auf Seiten ohne ausreichende Zugriffsberechtigung, gescheiterte Anmeldeversuche usw.).
    • Statistik. Standardmäßig erzeugt Drupal einfache Statistiken über die Anzahl von Zugriffen auf bestimmte Inhalte, die neuesten Seitenaufrufe, die wichtigste Seiten und die häufigsten Besucher;.
  9. [image:1428 size=thumbnail align=right hspace=5 vspace=5 border=0]Themes. Drupal Core wird standardmäßig mit einer Reihe von standardkompatiblen Themes ausgeliefert (mehr)

Wann eignet sich Drupal nicht?

Weniger geeignet ist ein Content Management System wie Drupal dagegen für

  • statische Inhalte, die ohnehin nicht verändert werden sollen oder dürfen,
  • ›Online-Visitekarten‹ mit sehr wenigen Seiten und ohne Kommtarfunktion, sowie
  • vornehmlich grafisch orientierte Flash-Microsites ohne Benutzerverwaltung.

In diesen Fällen lohnt sich der Aufwand schlichtweg nicht, eine datenbankbasierte Website aufzusetzen und zu pflegen.

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